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Mittwoch, 23. März 2016

Fussball und Firmung? Ja, das geht!

Daniele ist ein leidenschaftlicher Fussballspieler und hatte am 13. März, eine Woche vor Frühlingsbeginn, seine Firmung. Ein grosses Fest für den jungen Mann. Meine Herausforderung war es nun, sein Hobby mit der Firmung zu verbinden. Da ist nun die Torte, die daraus entstanden ist.



Der Fussball kommt auf dem Cakeboard sehr gut zur Geltung, ist aber dennoch nicht aufdringlich. Ansonsten habe ich mich an die Farben der Einladungskarten gehalten: Braun in Lederoptik, passend für den Herrn. Grün als Kontrast, mit dem Namensschild und dem christlichen Fisch, als Topper. Den Fisch habe ich noch mit Snowpowder eingepudert, damit er einen schönen Glanz bekommen hat.






Die untere Torte war ein leckerer Schokoladenkuchen mit Buttermilch im Teig, gefüllt mit einer Buttercreme aus Nutella. Ich habe jede Lage mit einer Tränke aus Zucker und Wasser 1:1 und Espressokaffee nach belieben, getränkt. Zudem habe ich auf den untersten Boden eine saure Konfitüre aus Kornellkirschen gestrichen
Die obere Torte war eine helles Expressbiskuit, 20 cm Durchmesser, gefüllt mit der halben Menge der Himbeer-Qimiq-Füllung, wie ich sie schon für Lisa benutzt habe.

Damit ihr wieder einmal etwas neues Backen könnt, poste ich hier das Rezept für den Schokoladenkuchen mit Buttermilch:


Schokoladenkuchen mit Buttermilch
Ich habe das Rezept für diese Torte zwei Mal gebacken. In einer Springform von 28 cm Durchmesser wurde es ca 8 cm hoch. So konnte ich es einmal durchschneiden.

220 g weiche Butter
300 g Zucker
Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
50 g Kakaopulver
3.5 dl Buttermilch
350 g Mehl
1 P. Backpulver

Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz schaumig schlagen. Ein Ei nach dem anderen dazu geben und weiter schlagen, bis die Masse hell ist. Das gesiebte Kakaopulver abwechslungsweise mit der Buttermilch dazu rühren. Das gesiebte Mehl mit dem Backpulver zügig unter den Teig rühren. Ihr kennt ja mein Mott: So kurz wie möglich, so lang wie nötig rühren.

Den Teig in eine vorbereitete Form giessen. Ich backe meine Kuchen immer mit einem Nagel in der Mitte, weil sie dann sehr gleichmässig hoch gehen und auch in der Mitte gebacken werden. So werden sie nicht speckig. Den Kuchen bei 180°C Ober- und Unterhitze, für ca 35-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen! Für die Weiterverarbeitung den Kuchen über Nacht abstehen lassen.

Buttercreme aus Nussnougataufstrich zum Beispiel Nutella

500 g weiche Butter sehr schaumig schlagen
1.5 kg Nussnougataufstrich unterrühren

Ich habe das Rezept für diese Torte einmal gemacht. Es reicht um die Torte drei Mal füllen und einstreichen zu können.




Sonntag, 23. Februar 2014

Schon wieder: Pudeltorte zum Geburtstag.


Es ist schon eine Weile her, seit ich die letzte Torte gemacht habe. Diese Woche hatte ich aber einen guten Grund zum Backen: Meine Nichte wurde 12 Jahre alt. Da sie absolut nicht auf Rosarot, Glitzerkram und Schleifchen steht, fielen viele Mädchenthemen schon einmal weg. Nach ein paar Überlegungen bin ich dann zum Schluss gekommen, dass es etwas mit Hunden sein musste.

Bei den Hunden komme ich immer wieder gerne auf den Pudel zurück. Er eignet sich hervorragend zum Modellieren, ist elegant und zugleich doch ein wenig mädchenhaft (aus oben genanntem Grund habe ich auf das schon fast obligatorische Schleifen auf dem Haarschopf der Pudeldame verzichtet).



Die Pudel habe ich aus Blütenpaste modelliert. Wenn ihr möchtet, stelle ich gerne eine Anleitung dazu auf meinen Blog.




Die Zahlen habe ich nach dieser Anleitung gemacht. Allerdings habe ich die Paste etwas dünner ausgewallt, als ich in der Anleitung angegeben habe. Die Pakete sind aus Marzipan, das ich erst nach dem Formen angemalt und in Glitzer gewendet habe.

Für die Torte habe ich das Rezept der Milchmädchentorte gemacht, herunter gerechnet auf zwei grosse Eier. Mit anderen Worte:

2 grosse Eier
400 g Kondensmilch
150 g Mehl
etwas mehr als 1/2 P Backpulver
eine Prise Salz

Die Herstellung der Böden (für diese Torte habe ich Böden von 18 cm Durchmesser gebacken) könnt ihr hier in Wort und Bild sehen. Die Böden habe ich dann mit 1/2 Liter Rahm (Sahne) gefüllt. Vielleicht habt ihr schon auf den Bildern gesehen, dass die Torte diesmal nicht mit Fondant eingedeckt ist, sondern mit der Buttercreme Raz-Faz, eingestrichen. Die im Rezept angegebene Menge langt fürs Einstreichen und für die Deko, die ich gemacht habe. Viel bleibt dann aber nicht mehr übrig.


Da ich auch noch eine Zuger Kirschtorte ans Geburtstagsfest mitgebracht habe, hatte die Gastgeberin noch eine Menge Kuchen übrig. Für diesen Fall ist es absolut kein Problem, die Milchmädchentorte ein zu frieren und zu einem späteren Zeitpunkt zu essen.

Am besten schneidet man dann die (kalte) Torte in Stücke und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Das Blech in den Tiefkühler legen. Sobald die Stücke gefroren sind, kann man sie in einen geeigneten Tiefkühlbeutel legen, gut verschliessen und bei Bedarf heraus nehmen. Das Auftauen der einzelnen Stücke dauert dann etwas eine Stunde.

Herzliche Grüsse, Sandra

Sonntag, 10. Februar 2013

Back to the Roots: Mit Buttercreme und Spritzsack

Auf diese Torte habe ich mich richtig gefreut, weil sie mich ganz stark an meine Lehrzeit erinnert hat. Damals musste ich viele Buttercremetorten oder Rahmtorten herstellen.

Der Fotodruck wurde von der "Auftraggeberin" geliefert und ich sorgte für den Rest. Ohne jetzt den Fotodruck madig machen zu wollen muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war: Er war für meinen Geschmack viel zu dunkel, so dass man das sexy roten Spitzenhöschen, dass aus den Jeans hervorlugt, gar nicht richtig sieht. Das Gut zum Druck sei viel heller gewesen, hat man mir gesagt. Trotz dem kleinen Manko, ist es aber dennoch eine schöne Torte geworden.

Für den Kuchen habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Das Devil's Chocolate Cake aus dem Buch "Baby Cakes" von Debbie Brown. Ich habe das Rezept in einem Backrahmen von 35 x 23 cm gebacken und es wurde gut 4 cm hoch. Das ist perfekt, um es einmal durch zu schneiden. Hier nun das Rezept:

Devil's Chocolate Cake nach Debbie Brown

290 ml starken Kaffee
125 g dunkle Schokolade

290 g weiche Butter
465 g brauner oder weisser Zucker
5 Eier
290 g Sauerrahm (saure Sahne)
2 Tl Vanillezucker
1 Priese Salz
465 g Mehl
2 1/2 Tl Natron

Im heissen, starken Kaffee die klein geschnittenen Schokolade schmelzen. Abkühlen lassen.

Den Rahmen oder die Springform vorbereiten. Dabei den Rand der Form nicht auskleiden oder einfetten. Den Backofen auf 150° C Umluft oder 160°C Ober- Unterhitze vorheizen.

Die weiche Butter so lange rühren, bis sich Spitzchen bilden. Den Zucker dazu geben und weiter rühren. Danach den Vanillezucker und das Salz dazu geben. Ein Ei nach dem anderen solange unterrühren, bis die Masse heller geworden ist. Die Kaffee- Schokolademischung langsam dazu giessen und weiter rühren. Ebenso den Sauerrahm dazu giessen und weiter rühren. Das Mehl mit dem Natron sieben und sorgfältig unter die Masse rühren. Dabei gilt: So lange wie nötig, so kurz wie möglich rühren. Das Mehl sollte vollständig untergerührt sein.
Den Teig in die vorbereitete Form giessen, glatt streichen und für ca. 40 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Nach dem Backen den Kuchen 10 Minuten auskühlen lassen. Danach aus der Form stürzen. Nachdem der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, muss er in Frischhaltefolie gewickelt werden und für 24 Stunden ruhen. Nur so bekommt er die saftige Struktur.

Am nächsten Tag habe ich für die Füllung eine Buttercreme aus Ganache gemacht. Sie ähnelt der Express-Buttercreme aus meinem Blogg sehr. Die angegebene Menge reicht, um den Kuchen einmal zu füllen, groszügig einzustreichen und für die Randverziehrung.

Buttercreme mit Ganache

400 g Schokolade zartbitter (ich nehme da immer die von Cailler)
400 g Vollrahm (Sahne)
500 g Butter, weich
2 El Kakaopulver
2 El Puderzucker

Mit dem Rahm und der Schokolade eine Ganache herstellen. Wie das geht, habe ich hier erklärt. Die Ganache vollständig auskühlen lassen aber auf keinen Fall in den Kühlschrank stellen. Das dauert ca eine Stunde.

Die weiche Butter mit dem Puderzucker (nach Wunsch) sehr schaumig schlagen. Die Butter muss fast Weiss sein. Das ist wichtig, damit sie den typischen Buttergeschmack, den viele in der Buttercreme nicht lieben, verliert. Das gesiebte Kakaopulver unterrühren. Danach die Ganache unter ständigem Rühren löffelweise dazu geben. Kurz weiter schlagen.

Den Kuchen habe ich einmal durch geschnitten und auf den Boden ca 400 g selbst gemachte Konfitüre aus roten und schwarzen Johannisbeeren, gestrichen. Die zarte säure harmoniert perfekt mit der Schokolade. Nach dem Füllen und dem ersten Einstreichen mit Buttercreme kühlte ich die Torte über Nacht durch.

Am nächsten Tag bekam sie dann den endgültigen Schliff. Das heisst, sie wurde noch einmal komplett eingestrichen und die Ränder und Oberfläche geglättet. Da der Rest der Buttercreme über Nacht im Kühlschrank war, musste sie zuerst wieder geschmeidig gemacht werden. Dafür habe ich sie eine Stunde vor der Verwendung heraus genommen. Danach rührte ich sie mit dem Handmixer über dem warmen Wasserbad, bis sich alles wieder so samtig anfühlte, wie am Tag zuvor. Die Buttercreme wird dabei wieder deutlich heller.

Damit die Oberfläche noch das edle Aussehen bekam, staubte ich sie mit Kakaopulver. Nach dem Auflegen des Fotodruckes habe ich noch die Ränder gespritzt. Darauf habe ich mich so lange gefreut. Hier ist noch eine Vidoanleitung wo ihr sehen könnt, wie das gemacht wird. Ich liebe das Arbeiten mit dem Spritzsack. 






Dienstag, 4. September 2012

Zum Geburtstag ein Korb voller Blüten

In den Monaten August und September werden in unserer Familie die meisten Geburtstage gefeiert. Wenn ich es irgendwie einrichten kann, so backe ich auch gerne eine Torte. Dabei muss sie nicht zwangsläufig mit Fondant eingedeckt werden. Aber schmecken, das muss sie unbedingt. Gerade bei den Erwachsenen ist die Zuger Kirschtorte immer hoch im Kurs und wird absolut gerne gegessen. Die Kirschbuttercreme, die ja auch in der Torte drin ist, habe ich diesmal auch für die Deko verwendet.


Sieht der Korb nicht hübsch aus? Und er ist sehr schnell gemacht. Für die Blüten muss man aber schon Zeit einrechnen.



Wie habe ich den Korb aber gemacht? Bei dieser Torte habe ich mich für einen Durchmesser von 18 cm entschieden. Da reicht es, wenn man nur die Hälfte der Zutaten für das Biskuit und den Sirup nimmt.Nur für die Buttercreme braucht es die ganze Rezept Menge, weil es ja für den Korb auch noch Creme braucht. Im Sommer arbeite ich sehr gerne mit der Buttercreme Meringage Italien. Sie hat einen total guten Stand und schmeckt luftig-fluffig.

Die Torte wird ganz normal gefüllt und zum Durchziehen für 24 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Auch die Blüten sollten unbedingt mindestens einen, besser zwei Tag Zeit zum Trocknen haben. Also frühzeitig damit beginnen (was gemacht ist, ist gemacht). Für den Henkel habe ich Draht mit Fondant umwickelt, dabei aber die Enden frei gelassen. Auch die müssen gut durch trocknen.

Für die Blumendeko schnitt ich eine Kapaplatte, so gross wie der Tortendurchmesser zu. Sie wurde mit einem Rest von Fondant belegt, der ein wenig bauchig war. Da mein Fondantrest grün war, habe ich ihn mit einer hauch dünnen Schicht weissem Fondant bezogen. Diese vorbereitete Platte wird nun mit wenig Buttercreme auf die Torte geklebt. Leider habe ich es verpasst ein Foto zu machen, darum hier eine Zeichnung die die Torte von der Seite zeigt.



So vorbereitet habe ich dann den Korb aufgespritzt. Dabei muss die Kapaplatte unbedingt auch damit bedeckt werden. Wie das gemacht wird, könnt ihr hier ganz gut sehen. Ich habe allerdings keine flache Tülle benutzt, sondern eine runde ohne Zacken. Das ist aber Geschmackssache.

Nach dem Aufspritzen montierte ich die vorbereiteten Griffe und garnierte die Torte mit den Blumen und den silber Kugeln. Durch den bauchig aufgelegten Fondant auf der Kapaplatte, bekommt der Korb viel Leben und es ist nicht nötig, die Blumen zu Drahten.

Übergeben habe ich sie unter einer Tortenglocke. Mir hat es sehr gut gefallen und das Geburtstagskind hatte auch grosse Freude daran.








Samstag, 14. Juli 2012

Mandelkuchen im Leopardenprint

Mit diesem Törtchen habe ich vier Experimente auf einen Schlag durch geführt. Als erstes wollte ich unbedingt einmal den Leopardenprint ausprobieren. Dazu wollte ich den Rührkuchen im Leoprint backen, ein neues Rührkuchenrezept ausprobieren und eine neue Buttercreme testen, die ideal für den Sommer ist. Sie schmilzt nämlich nicht so schnell davon, wie die herkömmlichen.


Mit dem Leopardenprint bin ich sehr zufrieden. Ich habe gemerkt, dass es sehr wichtig ist, die hellen Punkte und dunklen Linien mit dem Pinsel zu stupfen, nicht zu malen. Die meisten von Euch wissen sicher, wie man Leopardenmuster aufmalt. Ansonsten gibt der Onkel Google gerne Auskunft, oft sogar mit Video.

Nun zum Biskuit im Leopardenlook: Es ist mir diesmal nicht ganz so gelungen, wie ich das gerne hätte. Ich werde noch einmal ein Probekuchen backen und dann zeigen, wie dieser Look geht. Vorab aber ein Foto vom Anschnitt.



Dafür gibt es ein neues, leckeres Rezept für diesen Kuchen. Es ist eine Mandelbuttermasse und schmeckt sehr lecker. Sogar denjenigen, die eigentlich gar nicht gerne Marzipan haben.

Mandelrührkuchen mit Mandelmasse
für einen Springform von 20 cm Durchmesser

150 g Butter, weich
4 El Wasser
ca. 250 g Eier
Bittermandelaroma nach Belieben
180 g Mehl
1/2 (5g) Backpulver


Den Boden der Springform mit Backpapier belegen.
Die Mandelmasse mit dem Wasser verrühren. Die weiche Butter dazu geben und alles schaumig rühren. Nach und nach die Eier und das Aroma dazu geben und weiter schaumig rühren. Das Mehl und das Backpulver sieben und sorgfältig mit der Masse vermischen.
Die Masse in die Springform geben und auf der unteren Hälfte des auf 180° C vorgeheizten Ofens (Ober-Unterhitze) für ca 40 - 50 Minute backen (Stäbchenprobe!). Wenn die Oberfläche zu schnell braun wird, mit Alufolie abdecken.

Das Biskuit, das sehr lecker ohne Füllung schmeckt, habe ich mit einer Kirschbuttercreme (die feuriges Kirschwasser enthält), eingestrichen. Hier das Rezept, das auch im Sommer nicht davon läuft.

Buttercreme Meringage Italien

200 g Zucker
75 g Wasser
25 g Glukose

75 g Eiweiss
50 g Zucker

250 g Butter, weich

200 g Zucker mit dem Wasser und der Glukose in einem kleinen Pfännchen auf 119° C (95°R) einkochen. In der Zwischenzeit das Eiweiss mit 50 g Zucker zu Schnee schlagen. Den schönsten Eischnee erhält man, wenn die Küchenmaschine nicht auf der höchsten Drehzahl läuft, sondern nur mit etwa dreiviertel der vollen Kraft.

Das auf ca 119° C erhitzte Wasser-Zucker Gemisch langsam und in dünnem Faden in den Schnee einlaufen lassen (das Tempo der Küchenmaschine auf Stufe 1 oder 2 drosseln). Danach den warmen Schnee kalt rühren.

In der Zwischenzeit die Butter schaumig aufschlagen. Nun den kalt gerührten Schnee mit der aufgeschlagenen Butter sorgfältig aber gründlich vermischen.

Das gewünschte Aroma oder den gewünschten Schnaps nach Belieben dazu rühren.

Mein Probetörtlein habe ich ins Büro mit genommen, wo es gerne gegessen wurde.


Sonntag, 10. April 2011

Buttercreme Raz-Faz

Ich bin ja eine grosse Freundin von schnelle, einfachen, aber guten Rezepten. Um bei dieser Torte die Füllung vom Fondant zu trennen, probierte ich ein Rezept aus dem Forum Torten-Talk aus, das mich begeistert:

75 ml Sahne
150 g weisse Schokolade
70 g Puderzucker
200 g weiche Butter

Die Sahne aufkochen und über die gehackte Schokolade giessen. Nach ca einer Minute alles verrühren. Abkühlen lassen.



Die weiche Butter mit dem Puderzucker sehr schaumig aufschlagen. Sie sollte fast schneeweiss sein. Das kann mit der Küchenmaschine bis zu 10 Minuten dauern. Die noch flüssige aber kalte Schokolade-Sahnemischung, dazurühren. Noch etwa zwei Minuten weiter schlagen. Fertig!
Ihr könnt diese Buttercreme auch mit Milch- oder dunkler Schokolade machen. Wer gerne Kaffeegeschmack hat, der löst in der heissen Sahne zwei Kaffeelöffel sofort löslicher Kaffe mit auf.
Wie jede Buttercreme ist auch diese bei hohen Aussentemperatuen etwas heikel. Da biete es sich eher an, die Torte mit einer Ganache einzustreichen.
Edit vom 31.10.2012: Die Buttercreme hat auch ohne Puderzucker genug Süsse.

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