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Sonntag, 10. November 2013

Stangensellerie ist gut für eine schnelle Rosendekoration

Es kann sein, dass Euch der Titel meines heutigen Post etwas verwirrt. Aber es ist tatsächlich so, dass man mit Stangensellerie eine sehr schnelle und vor allem auch schöne Rosendekoration machen kann. Ich habe für die Deko, mit aufräumen der Küche, und zwar tip-top, gerade einmal eine Stunde gebraucht.


Brauchen tut man eine sauber eingedeckte Torte möglichst ohne Dellen, rote und grüne Farbe, eine Staude Stangensellerie, ein paar Gummibänder und ein Schwämmchen oder einen dicken Pinsel zum Auftragen der Farbe.


Die Rosenblätter bei meiner Torte sind ehrlich gesagt etwas zu dick geworden. Dass könnte man aber ändern, in dem man schon beim Kauf des Selleries darauf achtet, eher filigranere Stängel zu nehmen. Ich habe das leider etwas verpasst. Als erstes wäscht man den Sellerie und schneidet ihn gerade ab. Die Schnittstelle ergibt dann die Rose. Also solange immer etwas abschneiden, bis man mit dem Bild zufrieden ist.


Die Stangen mit einem Gummiband fixieren und vielleicht noch etwas zurecht zupfen.


Danach in einem Teller etwas Farbe mit hochprozentigem (Schnaps, Wodka) anrühren. Mit einem Pinsel oder einem Schwämmchen die Farbe auf die Schnittstelle des Stangensellerie streichen und zuerst ein Probedruck auf ein Blatt Papier machen.


Wenn das Bild gefällt, kann man sich an die Torte wagen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass man den Selleriestempel über die Torte abrollt. Am besten fängt man auf der Rückseite der Torte an.


Wenn mal ein Abdruck nicht so toll raus gekommen ist, so ist das nicht schlimm: Man kann das zuletzt wunderbar korrigieren. Dafür nimmt man ein einziger Stängel des Selleries und tupft dann die zu korrigierenden Stellen nach.




Für die Blätter der Rosenblüten geht man ähnlich vor wie bei den Blüten. Dafür werden zwei eher filigranere Stängel mit einem Gummiband zusammen gebunden und die Schnittstelle grün eingefärbt. Um die Rosenblüten herum stempeln.


Meine Torte ist ein Dummy und steht nun in der Vitrine bei den anderen Dummys.







Dienstag, 14. Februar 2012

Heisse Liebe zum Valentinstag

Uf, nun habe ich es doch noch geschafft. Die Torte für meinen Liebsten zum Valentinstag (ich bin übrigens auch fertig). Bei dieser Torte habe ich eine Menge neues ausprobiert und dementsprechend viel ist in die Hose gegangen. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.



Die Liebe zu meinem Mann ist so gross und vor allem heiss, dass das Herz gekühlt werden muss, damit es nicht schmilzt.



Also was habe ich da neues ausprobiert? Als erstes wollte ich schon lange einmal das Isomalt ausprobieren. Aus dieser Zuckerlösung habe ich die Eiswürfel gemacht. Wie genau werde ich Euch zu einem späteren Zeitpunkt verraten. Schliesslich müsst ihr ja nicht die gleichen Fehler machen, wie ich.

Zum Zweiten schwirrte mir das Herz aus Icing im Kopf herum. Das war auch eine Herausforderung, bis mir zwei Hälften gelungen sind. Der Bericht folgt ganz sicher.

Bei dieser Torte habe ich nicht den ganzen Fondant schwarz eingefärbt, sondern ich habe sie mit einem Schwamm bemalt. Das hat super funktioniert. Dafür habe ich einen halben Teelöffel schwarze Farbe in zwei Esslöffel Alkohol aufgelöst. Mit dem Schwamm konnte ich die Farbe locker aufstreichen, ohne dass es Spuren hinterliess. Damit ein sattes Schwarz entstanden ist brauchte es aber schon drei Maldurchgänge. Zwischen jeder Schicht habe ich die Farbe fast trocknen lassen. Ich bin begeistert von dieser Technick und werde wohl so schnell den Fondant nicht mehr schwarz durchfärben.

Die Torte ist übrigens ein Express-Biskuit in Schoko-Orange. Für die Füllung kochte ich einen einfachen, dicken Vanillepudding, dem ich noch 100 g Butter dazu gab. So wurde die Füllung auch schön fest. Da die aber nicht fondanttauglich ist, versiegelte ich das ganze mit einer Kaffeebuttercreme. Auch hier reiche ich Euch die Bilder des Anschnittes hinter nach.

Nun wünsche ich Euch allen einen schönen Valentinstag!


Mittwoch, 2. Februar 2011

Meine kleine süsse Raupe. Torte zum Valentinstag

Die Idee für diese Valentinstorte ist mir sehr spontan gekommen. Zuerst wollte ich eigentlich ein Mäusepaar als Hauptakteure auf die Torte packen, habe mich aber dann doch für die Raupen entschieden.




Die Raupe habe ich nach der Vorlage (könnt ihr hier sehen) von Franz Ziegler modelliert. Wie die Ribbon Rosen gemacht werden, kann man in diesem Video sehen.
Die Torte ist eine original Aargauer Rüeblitorte, eingestrichen mit einer weissen Schokoladenganache. Wenn dich die Torten mit hellem Rollfondant eindecke, so nehme ich immer weisse Ganache, damit nichts durch den Fondant scheint. Die Raupen und die Herzen sind aus Marzipan.
Und so sieht das Innenleben der Torte aus. Sie war sehr lecker. Die weisse Schokoladenganache passt perfekt zu der Rüeblitorte.


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